Zandvoort ****

August 2018

Vor 45 Jahren ging das noch, da konnte ich mit meiner damaligen Freundin in Zandvoort in unserem uralten VW-Käfer einfach oberhalb des Strand auf dem Parkstreifen übernachten. Das Geld war knapp und wir waren jung genug um eine Nacht im Auto zu verbringen. Wie so viele andere rechts und links neben uns auch. Da wurde auch schon mal eine Flasche Bessem von Fenster zu Fenster weitergereicht. Frühstück und Dusche gab es morgens an der Strandbude. 45 Jahre her. Die Freundin ist mittlerweile meine Frau und ich gehe auf die 65 zu. Und jetzt stehe ich wieder an der gleichen Stelle. Natürlich ist nichts mehr wie es früher einmal war, ich möchte nicht mehr eingequetscht in einem Käfer übernachten und morgens mit müden Augen darauf warten, daß die sandige Duschkabine frei wird. Heute stehe ich hier mit meinem Wohnmobil, genieße den freien Blick aufs Meer, habe etwas Käse, Brot und ein Glas Rotwein vor mir, gleich ein bequemes Bett und morgen früh eine saubere Dusche. Nicht mehr so das Gleiche wie früher aber trotzdem wieder sehr schön.

 

Biggesee ***

August 2018

Ich möchte für einige Tage ein Ausflugsziel in der Nähe finden, denn das Wetter ist viel zu schön, um für eine Radtour erst lange mit dem Auto zu fahren. Ich studiere die Karte, maximal eine Stunde Fahrtzeit schwebt mir vor. Egal in welche Himmelsrichtung, das Ruhrgebiet ist in alle Richtungen von schönen Zielen umgeben. Ich entscheide mich für den Biggesee, hier kann man baden, es gibt einen Radwege um den See herum, ein kleine Stadt, um ein bisschen zu bummeln, die Attahöhle und hoch über dem See eine Aussichtsplattform, zu der man wandern kann.

Am Nachmittag, nachdem ich angekommen bin, fahre ich mit dem Rad nach Attendorn. Was ich nicht wusste, Attendorn bekam bereits 1222 die Stadtrechte verliehen und war früher für seine bedeutenden Tuch- und Leinwebereien bekannt, weshalb sie in den Bund der Hanse aufgenommen wurde und sich heute noch Hansestadt nennen darf. Ein kleines, hübsches Städtchen mit einem schönen Marktplatz

und der Pfarrkirche St. Johannes Baptist.

Am Abend sitze ich gemütlich am Seeufer, schaue den letzten Schwimmern und Stand-Up-Paddlern zu und genieße den Sonnenuntergang

Am nächsten Tag setze ich mich auf mein Rad und fahre um den See. Bei den vielen Seitenarmen kann man die Tour beliebig lang gestalten, 20, 30, 40 km oder mehr, immer auf gut ausgebauten, asphaltierten Wegen.

 
Heute geht es zu Fuß los,

vorbei an der Waldenburger Kapelle

geht es hinauf zur Burgruine Waldenburg

mit einer schönen Aussicht über den See.

Den Nachmittag verbringe ich am und im See.

Am späten Nachmittag mache ich mich noch einmal auf den Weg zur Aussichtsplattform Biggeblick.

Mein Wertung: ***** erlebenswert

Scheveningen ***

August 2018

Ich hatte in Den Haag zu tun und da es sonnig und heiß war, hat es mich an den Strand gelockt. Ich wusste nicht genau wohin, doch dann habe ich mich erinnert, dass es in Scheveningen, einem Vorort von Den Haag, einen tollen Pier gibt. Ein bisschen in der Sonne liegen, ein bisschen auf dem Pier bummeln, das klang nach einer guten Idee.

Es hat sich seit meiner „Sturm- und Drang-Zeit“ sehr verändert, aber das ist natürlich auch schon mehr als 40 Jahre her. So bummle über den Pier, vorbei an vielen kleine Ständen, Geschäften und Cafés, aber so richtig gut gefällt es mir nicht. Um mich herum sind viele sind jedoch viele fröhliche und gut gelaunte Urlauber, die an den Andenkenläden, Eisständen, Fritten- und Kibbelingständen vorbeischlendern.
  
Direkt neben dem Pier, auf Holzpfählen ins Wasser gebaut, steht ein Riesenrad, von oben har man sicher eine tolle Aussicht.

Wer es mag, kann man sich auch an einem Bungy-Seil in die Tiefe stürzen

oder an einer Zipline aus 60 Metern Höhe hinunter zum Strand sausen.

Der breite Strand am Pier ist bei dem heißen Wetter leider auch ganz schön voll, es ist halt Sommerferienzeit.

Gegenüber des Piers sehe ich das altehrwürdigen Fünf-Sterne Grand Hotel, das, umringt von Spielcasino, Aquarium, Shopping Mall, Vergnügungszentrum und vielen anderen Hotels, seine exclusive Ausstrahlung verloren hat.

Der Rummel ist mir doch Zuviel, deshalb mache ich mich auf den Weg und laufe am Strand entlang Richtung Fischereihafen. Der Himmel ist strahlend blau, auf dem Meer sind kaum Wellen, hier sind am Strand mehr Möwen als Urlauber. Ich setzte mich in den Sand, schaue den Möwen zu, die laut kreischend über mir kreisen oder im seichten Wasser nach Beute suchen.
 
Langsam geht der Tag zur Neige und der Himmel färbt sich rosa und orange und rot. Weit draußen vor dem Strand liegen einige große Schiffe vor Anker. Sie warten wohl darauf, in Rotterdam be- oder entladen zu werden.

Ich laufe weiter, bis ich eine gemütliche Strandbar finde. Bei Fisch und kühlem Weißwein lasse ich den Tag ausklingen

und erlebe dabei einen traumhaften Sonnenuntergang.

Meine Wertung: ***** ein Stück entfernt vom Pier ist es schön

Den Haag
Scheveningen 

Xanten ****

August 2018

Hier, mitten in Xanten starte ich mit meiner kleinen Radtour.

Zuerst geht es über den kleinen Marktplatz, vorbei an Ständen mit den ersten Sonnenblumen des Jahres und blühenden Astern, an einem Stand mit herrlich duftenden frischem Bauernbrot, dort ein Stand aus dem nahen Holland mit vielen verschiedenen Käsesorten, die um die Wette ihren aromatischen Duft ausströmen. Ich kann nicht widerstehen und kaufe ein etwas Proviant für unterwegs ein.

Direkt neben dem Markt steht der Xantener Dom, der Grundstein wurde 1263 gelegt.

Mit einem malerischen Kreuzgang

Dann steige ich aufs Rad und fahre über die alte Bahntrasse in nördlicher Richtung nach Marienbaum.

Von dort aus geht es in östliche Richtung nach Obermörmter, durch schattige Alleen bis zum Rhein
 
Auf dem Rückweg Richtung Xanten fahre ich vorbei an der Xantener Nordsee und an der Südsee. Natürlich gönne ich mir hier eine kleine Pause und genieße das quirlige Treiben am Strand und auf dem Wasser.

Für einen Besuch des Archäologischen Parks auf dem Gelände der ehemaligen römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana fehlt mir heute leider die Zeit, da werde ich noch einmal wiederkommen.

Zum Abschied passiere ich eines der alten Stadttore, das Klever Tor

mit der Kriemhild Mühle. Sie ist noch in Betrieb und kann besichtigt werden.

Eine schöner Tag mit vielen Erlebnissen. Ich komme sicher wieder, allein schon, um den Archäologischen Park zu besichtigen!

Mein Wertung: ***** erlebenswert
Tourist Information Xanten GmbH
Kurfürstenstraße 9
46509 Xanten
Tel.: 02801 772-200

Rursee / Monschau

Juli 2018

Auf geht´s zur 2. Tour. Da die erste ans Meer führte, soll es nun ein Ziel im Mittelgebirge sein. Da bietet sich ein Campingplatz am Rursee in der Eifel an, an dem ich die Selbstversorgung ausprobieren möchte. Eigener Strom, Gas, Wasser aus dem Tank, Toilettennutzung – alles zum ersten mal.

Mein Stellplatz ist schön beschattet und in idyllischer Lage an einem kleinen Bach, der nur ein paar Meter weiter in den Rursee mündet. Hier treffen sich viele Holländer, Belgier und Deutsche, besonders Familien mit Kindern, da der See zum Planschen, Standup-Paddeling und Kanufahren einlädt.

Ankommen, Stühle und Tisch auspacken, Markise ausfahren – fertig. Schon beginnt die Entspannung mit Lesen, Spielen, Essen und einer kalten Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank. Ziemlich optimal alles.

Die wald- und wasserreiche Umgebung lädt ein zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren.
 

Zwanzig Kilometer entfernt liegt die mittelalterliche Stadt Monschau, die sich mit ihren vielen Fachwerkhäusern an der Rur entlang schlängelt. Enge Kopfsteinpflastergassen, kleine Läden und einige hübsche Restaurants laden zum bummeln und verweilen ein.

Auch als Nichtkirchengänger kann ich es nicht lassen ab und zu einmal in eine Kirche hineinzuschauen. Ich habe in zwei Kirchen hineingeschaut und ich wurde beide Male positiv überrascht.
Hier durch die ungewöhnliche Anordnung der Sitzbänke, die im Halbkreis um den Altar angeordnet sind

und hier durch eine lesenswerte Texttafel im Eingangsbereich (ich hoffe die Stadtkirche Monschau ist mit der Publikation dieses Textes einverstanden).


Rufsee-Touristik GmbH
Seeufer 3
52152 Simmerath-Rurberg
Telefon: 02473 – 93770

NL Elkersee

Juli 2018

Jetzt geht es endlich los, die erste kleine Tour mit dem neuen Wohnmobil.

Die Grundeinrichtung, Töpfe, Teller, Gläser, Bettwäsche und noch Vieles mehr ist bereits verstaut, die letzten Vorbereitungen sind schnell erledigt. Ein bisschen Wäsche, ein paar T-Shirts und vielleicht etwas Warmes für abends sind flott aus dem einen Schrank (in der Wohnung) in den anderen Schrank (im Wohnmobil) geräumt. Ein paar Lebensmittel noch und innerhalb einer Stunde bin ich abfahrbereit. Genau so habe ich es mir vorgestellt.

An das Fahren mit dem großen Auto habe ich mich schnell gewöhnt, ich sitze sehr komfortabel in meinem Cockpit-Sitz und schaue von oben auf den Verkehr herab. Kurze Zeit später bin ich auf der Autobahn Richtung Holland. Südholland, die Scheldemündung, Scharendijke, Elkersee ist mein Ziel. Freunde haben mir einen kleinen und sehr schönen Campingplatz bei einem „Kartoffelbauern hinterm Haus“ empfohlen.

In der Nähe des alten Hühnerstall gibt es einen ruhigen Stellplatz.
Ab ins süße Nichtstun …
 
Zeit für lange Strandspaziergänge, für faul im Sand liegen, für Matjes und Kippeling und Frikandel Spezial; und Abends vorm Wohnmobil sitzen und während die Sonne untergeht und der Abend kühler wird, den Tag ausklingen lassen.

Wohnmobil

Januar 2018

Ich habe Einiges von der Welt gesehen und jetzt, als Rentner, möchte ich nicht die Füße hochlegen und bestenfalls ab und zu den Rasen mähen.
Ich brauche ein neues Abenteuer! Also tue ich, was zur Zeit sehr viele tun, gerade Menschen in meiner Lebenssituation.

Ich habe mir ein Wohnmobil bestellt.

Angefangen hat es mit der Idee, einen alten VW-Bus selber auszubauen, da ich genügend Zeit habe und handwerklich nicht ganz unbegabt bin. Werbefotos versprachen die große Freiheit an einsamen Orten, die untergehende Sonne vom Strand aus beobachten mit einem Glas Rotwein vor dem Campmobil, so meine Vorstellung von künftigen Ausflügen. Tagelang habe ich nach gebrauchten und neuen Bussen und nach entsprechenden Ausbausätzen geschaut. Das war sehr ernüchternd, denn der Preis für alte wie neue VW-Busse ist schwindelerregend hoch und liegt weit über meinem Budget.

Dann entdeckte ich den Campster von Pössl. Vergleichbar groß, allerdings nicht so ‚cool‘ wie ein alter VW-Bus, aber dafür komplett ausgestattet und fix und fertig und fahrbereit. Womit ich nicht gerechnet habe: Viele Menschen haben gerade die gleiche Vorstellung von Urlaub im Campmobil, die Lieferzeit beträgt 12 Monate und mehr, gebrauchte Camper kosten unwesentlich weniger als neue, haben aber höchsten einen E5-Dieselmotor.

Es ist schon seltsam, wenn man plant, sich ein rotes Auto zu kaufen, sieht man plötzlich überall ganz viele rote Autos. So ging es mir auch mit der Idee ein Wohnmobil zu haben. Es gab auf einmal viele Gespräche und Diskussionen mit Freunden, Bekannten und Nachbarn, und tausend Anregungen, Ideen und kontroversen Diskussionen.

Daraufhin erschien mir der Campster doch ein wenig zu klein. Das Aufstelldach zum Schlafen könnte bei länger anhaltendem Regen schnell ungemütlich klamm werden. Dann ist entweder gemütliches Sitzen möglich, oder es steht Umbauen zum Schlafen an. Eine Waschgelegenheit und Toilette wäre auch nicht übel für künftige Abenteuer in der Wildnis, fernab der Zivilisation.

Da bietet sich ein Kastenwagen regelrecht an. In dem kann ich stehen, es ist eine komplette kleine Wohnung mit Schlaf- und Wohnzimmer, Küche und Bad, alles vorhanden, was man braucht, nur eben auf 8 bis 10 qm. Tage-, ja wochenlang habe ich Prospekte gewälzt und Ausstellungen und Händler besucht. Welches Basisfahrzeug, wieviel PS, welche Farbe, welche Polster, 5,40 oder 6,30 mtr lang, Pössl oder Hymer oder Weinsberg oder oder oder….

Juni 2018

Die Entscheidung fällt auf den 5,40 mtr langen Citroen Jumper Kastenwagen von Clever Van. Groß genug für alles was ich brauche und doch klein genug um damit bequem in der Stadt oder einem kleinen Dörfchen zu rangieren. Weiß und glänzend steht er nun vor meinen Haus, das Wohnmobil ist endlich da. Wenn ich die Schiebetür öffne, riecht es noch sehr nach neuem Auto. Ich habe nach langer Suche einen Händler gefunden, der tatsächlich bereits nach 5 Monaten liefern konnte. In der Zwischenzeit hat sich in meinem Zimmer ein kleines Warenlager gebildet: Töpfe, Teller, Gläser, Oberbetten und Kissen, Gartenstühle und ein Tisch, Chemie für Toilette und Wasser, Wasserschlauch, Kabeltrommel, ein mobiler WLAN-Router und etliches mehr.  Nach und nach räume ich Alles ein, bin mir aber sicher, es fehlt noch Einiges. Ganz egal, jetzt geht es los …

 

Dortmund – Depot – World Press Photo ****

23.06.2018

Nachdem Anfang des 20. Jahrhunderts die Dortmunder  Pferdebahnen elektrifiziert wurden, entstand hier 1915 eine Wagenhalle mit Zentralwerkstatt für die neuen elektrischen Straßenbahnen. Bis 1996 wurden hier Straßenbahnen gewartet und repariert.

Seit 2001 wird die Halle als Kulturort Depot genutzt und beherbergt unter anderem Ateliers und Designerstudios, sowie eine große Ausstellungs- und Veranstaltungshalle.

Der World Press Photo Award wird jährlich vergeben und zeichnet in unterschiedlichen Kategorien Pressefotografen für ihre Arbeiten aus. Die Siegerfotos werden im Depot ausgestellt.

Die Präsentation ist ein wenig lieblos, die Fotos jedoch sind absolut sehenswert und verbreiten eine sehr große Betroffenheit. Es sind Fotos von zerstörten Landschaften, leidenden Tieren, aus Krisengebieten, von Anschlägen und Katastrophen und dem Leid das den Menschen widerfährt.

Meine Wertung: ***** sehenswert
Kulturort Depot
Immermannstr. 29
44147 Dortmund

Toskana Rundreise

Mai 2018

Florenz

Ich bin mit dem Auto nach Florenz gefahren und habe das Auto in der Nähe des Flughafens auf einem bewachten Parkplatz abgestellt, dann die Satteltaschen auf das Fahrrad geschnallt und mich durch das italienische Verkehrsgewirr zu meiner ersten Unterkunft in Florenz gewuselt. Da ich ein bisschen von Land und Leuten sehen wollte, habe ich mit von den großen Hotels ferngehalten und mich an „Agriturismo“-Unterkünften orientiert. Das sind Bauernhöfe oder Weingüter in einer tollen Lage, familiär geführt und häufig mit Produkten aus dem eigenen Betrieb. Man kommt schnell ins Gespräch mit den Inhabern und anderen, oftmals internationalen Gästen.

Sehr gemütlich und mit dem Fahrrad bin ich in 15 Minuten an der Ponte Vecchio, der Brücke der Schmuckhändler

Was von weitem sehr malerisch aussieht, erweist ich aus der Nähe, es war nicht anders zu erwarten, als sehr touristisch und sehr voll.

Es muss nicht ausdrücklich erwähnt werden, Florenz ist eine wunderschöne Stadt, voller beeindruckender Paläste und Kathedralen und Museen aber leider auch mit stundenlangen Warteschlangen davor.

Pistoia

Über Prato geht es sehr entspannt weiter nach Pistoia.


 

Montecantini Terme

Durch verschlafene Dörfer, durch blühende Wiesen und über sanfte Hügel geht es weiter zu dem kleinen eleganten Termalbad Montecantini Terme.

Promenade

Kurhaus

Montecantini Alto

Während Montecantini Terme im Tal liegt, erstreckt sich Montecantini Alto über den nahegelegenen Hügel. Mit einer kleinen Standseilbahn kommt man bequem hinauf.

 
 
 

Lucca

Über teilweise recht abenteuerliche Radwege geht es weiter, immer wieder laden kleine Bars und Restaurants zu einer kleinen Pause ein.

Porta San Gervasio

 

Piazza Antifeatro

Pisa

Er ist wirklich schief und besonders lustig sind die vielen Menschen, die versuchen in irgendeiner Weise mit ihm zu Posen.

Calambrone

Nach so vielen Kirchen und Palästen habe ich mir ein paar Tage Ruhe am Meer verdient.

Friedhof

Marina di Pisa

Einsame Strände (es mag am Wetter gelegen haben) aber sehr schön für lange Spaziergänge.

oder auch zum Sonnenbaden

Die Fischer fahren nicht hinaus sondern werfen ihre Netze von kleinen Inseln aus in die Strömung.

Empoli

Auf dem Rückweg nach Florenz noch einmal Toskana von ihrer schönsten Seite.


Und dazu auch noch eine tolle Unterkunft mit einem vorzüglichem Restaurant.
 

Fast 400 wunderschöne Kilometer, tolle Landschaften, wunderschöne Restaurants, ein paar Kirchen und Paläste, Meer und keinen einzigen Regentag. Was will man mehr?

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