Rursee / Monschau

Juli 2018

Auf geht´s zur 2. Tour. Da die erste ans Meer führte, soll es nun ein Ziel im Mittelgebirge sein. Da bietet sich ein Campingplatz am Rursee in der Eifel an, an dem ich die Selbstversorgung ausprobieren möchte. Eigener Strom, Gas, Wasser aus dem Tank, Toilettennutzung – alles zum ersten mal.

Mein Stellplatz ist schön beschattet und in idyllischer Lage an einem kleinen Bach, der nur ein paar Meter weiter in den Rursee mündet. Hier treffen sich viele Holländer, Belgier und Deutsche, besonders Familien mit Kindern, da der See zum Planschen, Standup-Paddeling und Kanufahren einlädt.

Ankommen, Stühle und Tisch auspacken, Markise ausfahren – fertig. Schon beginnt die Entspannung mit Lesen, Spielen, Essen und einer kalten Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank. Ziemlich optimal alles.

Die wald- und wasserreiche Umgebung lädt ein zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren.
 

Zwanzig Kilometer entfernt liegt die mittelalterliche Stadt Monschau, die sich mit ihren vielen Fachwerkhäusern an der Rur entlang schlängelt. Enge Kopfsteinpflastergassen, kleine Läden und einige hübsche Restaurants laden zum bummeln und verweilen ein.

Auch als Nichtkirchengänger kann ich es nicht lassen ab und zu einmal in eine Kirche hineinzuschauen. Ich habe in zwei Kirchen hineingeschaut und ich wurde beide Male positiv überrascht.
Hier durch die ungewöhnliche Anordnung der Sitzbänke, die im Halbkreis um den Altar angeordnet sind

und hier durch eine lesenswerte Texttafel im Eingangsbereich (ich hoffe die Stadtkirche Monschau ist mit der Publikation dieses Textes einverstanden).


Rufsee-Touristik GmbH
Seeufer 3
52152 Simmerath-Rurberg
Telefon: 02473 – 93770

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